Eberswalder Erklärung

Vereine, Landkreise und Ämter aus allen Teilen Deutschlands sind sich darin einig, dass unsere kulturhistorisch bedeutsamen Wasserwege nicht den Sparzwängen der Bundespolitik zum Opfer fallen dürfen und haben sich deshalb in dem „Netzwerk deutsche Wasserwege“ zusammengeschlossen.

Wassertourismus ist für viele dieser Regionen die einzige Chance für eine wirtschaftliche Entwicklung und neue Arbeitsplätze. Unsere historischen Wasserwege mit ihren Schleusen, Wehren, Mühlen und Hebewerken bieten den Hintergrund für Erholung und Entspannung. Während unsere Nachbarländer ihre wassertouristische Infrastruktur massiv ausbauen, sollen in Deutschland die "sonstigen Wasserwege" von einer wirtschaftlichen Entwicklung ausgeschlossen werden und verfallen. Das können und wollen wir nicht zulassen.

Auf dem Symposium »Bedrohte Wasserwege« am 09. Februar 2015 in Eberswalde wurden folgende Kernforderungen als „Eberswalder Erklärung“ formuliert:

  1. Die kleineren Binnenwasserwege Deutschlands erhalten und für eine vielseitige Nutzung stärken! 
  2. Die identitätsstiftende und integrierende Wirkung der Wasserwege anerkennen!
  3. Die volkswirtschaftliche Funktion der Wasserwege als gesamtgesellschaftliches Gut wahrnehmen!
  4. Ein klares Bekenntnis der Bundespolitik zum "Kernnetz der Nebenwasserstraßen!

Die komplette „Eberswalder Erklärung“ können Sie hier herunterladen oder direkt leesen.

 
 

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UNTERZEICHNER

Nachfolgend Sie alle die Mitwirkenden aufgeführt,
die auch die „Eberswalder Erklärung“ unterzeichnet haben.

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